Klaudia Pirog fand in Magdeburg auf die schwache Wurfquote im Heimspiel gegen den HC Burgenland die richtige Antwort: sieben Tore.
Die Görlitzer Sportteams haben ein gutes Wochenende gehabt. Auch die Handball-Görls spielten eine starke Partie.
Die Oberliga-Handballerinnen des Görlitzer HC haben ihr Punktkonto nach einem 31:25-Sieg beim HSV Magdeburg wieder ausgeglichen. Die Görls benötigten allerdings eine Halbzeit lang, um vor allem in der Abwehr ohne Abwehrchefin Dagmara Zychniewicz die richtigen Mittel zu finden.
In der ersten Halbzeit (16:16) überzeugte vor allem Rechtsaußen Hannah Puschmann mit sechs Feldtoren. Nach dem Seitenwechsel funktionierte die Abwehr deutlich besser, ließ in den ersten zwölf Minuten nur zwei Tore zu und setzte sich ab, auch aufgrund der Vielzahl der Optionen im Angriff – jetzt trafen auch die jungen Görlitzerinnen Celina Bräuer und Anica Czarnowsky. Vor allem überragte aber nun Linksaußen Klaudia Pirog (7 Feldtore). Die Görls hatten immer wieder die richtigen Antworten, falls Magdeburg verkürzte, und setzten sich vor der kleinen Pause (nächstes Spiel am 31. Oktober zu Hause gegen Niederndodeleben) sicher durch.
Foto: H.-E. Friedrich, Verein, Tom Hilbig



















